… wie man am Pingback in der Seitenleiste sehen kann. Wer also gespannt  das Blog einer frischgebackenen Referendarin verfolgen möchte, sollte schnell den RSS-Feed abonnieren. ;)

 

The same procedure as every time: Ein positives Vermerken Apples und schon kommen die Beschwerden. Ihr habt ja recht! Apple ist ein kapitalistischer Scheißladen, der proprietäre Software unters Volk verteilt, um dumme Apple-Fanboys an sich zu binden und sie zu melken, zu knechten, zu binden und überall zu finden. Oder um geschälte Mandarinen zu verteilen.

Ja, ja, ja – eine proprietäre Authoring-Software wie iBooks Author ist mit diesen EULA die Pest in Tüten, wenn man Geld mit seiner eigenen Hände Arbeit verdienen will. Niemand würde mit Word Romane schreiben, wenn diese dann über Microsoft vertrieben werden müssten, niemand Photoshop verwenden, wenn die bearbeiteten Bilder anteilig Adobe Geld in die Kasse spülten. Überhaupt diese Format-Phobie bei Apple: Bei allem Komfort nutze ich weder Pages, noch Numbers, noch Keynote – das geschlossene Apple-Format verbietet mir die Bearbeitung auf anderen Plattformen und ist damit automatisch indiskutabel. Dass Apple nicht begreift, dass genau das seine Stellung schwächt, wird auch bei iBooks Author ein Fehler sein.

Und doch ist es einmal mehr Apple, das den Markt vor sich herzutreiben versucht und so für Bewegung, vielleicht sogar Innovation sorgt – von den „Guten“ (wo ist Google, wo Microsoft, wo Samsung, wo Intel?) sehe ich weit und breit nichts, nichts, nichts! Wer will den Verlagen entgegentreten, wer das Eis brechen, wenn nicht ein milliardenschwerer Konzern, dem die Kungeleien zwischen Politik und Verlagswesen ganz einfach egal sein können?

Ich fände es auch toll, wenn ich einfach ein offenes Authoring-System und dazu eine tolle, offene, betriebssystemunabhängige  Vertriebsplattform hätte, aber ich kann mich nur über das freuen, was es gibt. Bei aller Kritik am Apple-Korsett: Apple steht mal wieder auf weiter Flur alleine da.

Aber die anderen werden folgen! Und das ist der Gewinn des gestrigen Apple education announcement!

 

Felix berichtet und kommentiert in seinem Blog ausführlich Apples education announcement. Sehr lesenswert und ich war verblüfft, was sich heute im App-Store alles unbemerkt von mir getan hatte. Ich bin nun sehr gespannt auf die Reaktionen in der analogen Verlagswelt – und da ich morgen ein Gespräch mit zwei Klett-Mitarbeitern habe, kann ich denen vielleicht per iPad gleich demonstrieren, woher der kalte Windhauch plötzlich weht. Besonders gut gefällt mir, dass Apple mit iBooks Author gleich die Software zum Bücherschreiben mitliefert – da haben nun sowohl Lehrer als auch Schüler die Gelegenheit, Kapitel bzw. ganze Lehrwerke zu schreiben.

Man stelle sich vor: Die Schüler lesen z.B. den Woyzeck und können sich gleich ausgewählte Szenen als Filmausschnitt anschauen ob nun zur zur Verständnissicherung oder um sie dem Text gegenüberzustellen… Schaubilder können nun bewegt statt statisch sein… Bücher lernen sprechen…

Siehe auch:

 
Amicelli, KitKat, Kinder-Schokolade, Hanuta und Mozartkugel

Eines der hartnäckigsten Geburtstagsrituale an Schulen dürfte das Verteilen von Süßigkeiten an die Klassenkameraden sein. Schon in meiner Schulzeit packten die Mütter für die Klasse des Geburtstagskindes kleine Päckchen mit Süßem, welche dann am Geburtstag verteilt wurden. Mittlerweile packen wir auch kleine Päckchen für unsere Tochter, und als Lehrer bekommt man bei solchen Gelegenheiten meist ein kleines Päckchen ab.

Manchmal bin ich aber doch verwundert, was die Eltern da alles zusammenstellen, immerhin muss das alles mindestens mal neunundzwanzig gerechnet werden. Da frage ich mich schon, ob ich das noch annehmen darf oder ob ich nicht schon wulffe?

 

Ich hatte diesen Artikel schon am 3. Dezember angefangen, dann beim Schreiben bemerkt, wie komplex dieses Thema ist, um den Artikel darum in die Entwürfe-Tonne zu legen und ihn aufgrund einer gestrigen Twitter-Debatte nun doch wieder hervorzuholen. Thema der Debatte (mit @lisarosa, @eisenmed und @dunkelmunkel) war der „Kanon“ und der Streitpunkt der, ob man einen Kanon überhaupt braucht und ob man nicht im Sinne einer neuen Lernkultur auf ihn verzichten solle.

Mein Eindruck war nach einiger Zeit, dass die Debatte sich im Kreis drehte, weil unter den Diskutanten offensichtlich unterschiedliche Auffassungen darüber herrschten, was der „Kanon“ nun eigentlich sei. Darum hier meine Sicht auf den Kanon, aber wie oben schon angedeutet: Das ist alles Stückwerk und vorne und hinten nicht völlig durchdacht – dafür bräuchte man vermutlich auch weniger ein Blog, denn vielmehr eine Monographie. Das Folgende kann ich hier also nur thesenartig ausspucken:

  • Meiner Ansicht nach ist der Kanon die Summe dessen, was eine Gesellschaft für bemerkenswert erachtet. Der Kanon ist, wenn man ihn so versteht, gesellschaftlich determiniert, denn gewisse Inhalte (z.B. Romane, Filme, Musikstücke, Kunstprodukte, evtl. sogar ganze Genres) werden von einer gesellschaftlichen Masse als relevant und bildend verstanden. Als Trägerschicht mag dabei durchaus das Bildungsbürgertum fungieren, und zwar sowohl, indem es eine bestimmte Erwartungshaltung an den Tag legt, was man als Jurist, Arzt, Manager etc. wissen sollte, als auch, indem es sich für die Verbreitung des Kanons durch Journalismus, Universitäten und natürlich auch in der Schule verantwortlich zeigt.
  • Der Kanon ist nie neutral oder objektiv, sondern immer auch ein implizit politisches Instrument oder wenigstens ein Indikator für politische Grundhaltungen. Er ist vielleicht sogar ein Abziehbild seiner Gesellschaft – ein Spiegelbild dominierender und dominierter Kräfte. Und dennoch kann eine dominierende gesellschaftliche Gruppe den Kanon nicht einfach diktieren, da dieser in großen Teilen historisch gewachsen ist. Der Kanon entwickelt sich mit seiner Gesellschaft; ehemals kanonische Gegenstände verschwinden, neue kommen hinzu.
  • Es ist in meinen Augen Utopie, zu glauben, wir könnten den Kanon abschaffen: Wir würden uns automatisch immer wieder einen neuen kreieren. Bestimmte „treibende“ Gruppen würden immer wieder diskursiv neue Inhalte definieren, und dabei neue Autoren, Musiker, Maler, Künstler, Gegenstände über andere erheben, die damit faktisch zum neuen Kanon gerinnen würden. Es stellt sich letztlich nur die Frage nach der Deutungshoheit.

So weit erste unfertige Gedanken zum Kanon, viele Ideen / Problemstellungen kommen mir jetzt erst während der Auseinandersetzung. Nichtsdestotrotz denke ich, dass ich mit einem Kanon gut lehren kann – solange er mir ausreichend Wahlmöglichkeiten bietet.

 

Hui – die grauen Monate November und Dezember sind die ätzendste Zeit im Schuljahr. Klausuren und Klassenarbeiten stapeln sich, sämtliche Konferenzen müssen vollzogen, der Tag der offenen Tür vorbereitet und zu allem Überfluss kilometerweise Papiere für eine Qualitätsanalyse geschrieben werden. Wann soll ein normaler Mensch da noch zum Bloggen kommen?

Mittlerweile stapeln sich nämlich auch abseits des schnöden Alltags viele diskussionswürdige Themen: Twitter ist erbarmungslos und gibt einen gnadenlosen Takt vor, wer nicht dranbleibt, ist abgehängt – ich hänge gerade noch mit einem Zeigefinger am letzten Waggon und arbeite mich mit diesem Beitrag wieder ein Stück vor. Es folgen: Ein kurzer Rückblick aufs EduCamp 2011 und ein Kommentar zu Überzeugungsarbeit. OER schaffe ich gar nicht mehr… ich springe einfach auf den nächsten Zug auf…

EduCamp Bielefeld 
Das EduCamp (#ecbi11) war in zweierlei Hinsicht eine tolle Erfahrung: Erstens bot sich die Möglichkeit, neue Ideen zu diskutiere, Anstöße für einen neuen Unterricht zu bekommen und die Form eines Barcamps kennenzulernen. Zweitens konnte ich in Bielefeld endlich einmal diese vielen Menschen treffen, die ich zum Teil schon viele Jahre online kenne, aber noch nie “life” sehen konnte und auch neue kennenlernen. Alle diese Begegnungen fand ich sehr angenehm und freue mich auf ein nächstes EduCamp.

Daneben bleibt besonders die Motivation, neue Ideen einfach anzupacken und umzusetzen. Dem Versuch, mit einer digitalen, möglichst papierfreien Schultasche „auszukommen“, unterziehe ich mich jetzt einfach, und in meinen Oberstufenkursen sind die wenigen neuen (und zum Glück(?) selten benutzten) Notebooks seit dem EduCamp im Dauereinsatz. Google und Etherpads sind eingeführt und die Schüler arbeiteten damit sofort sehr strukturiert und zielführend. Viel besser als Wikis (furchtbar! Da konnte mich auch das Camp nicht überzeugen…) oder das umständliche Moodle.

Um Überzeugung muss es uns gehen
Der „Ton“ auf dem EduCamp war auch viel angenehmer als es bei Twitter manchmal den Anschein hat. Alle Themen konnten sachlich und ohne persönliche Animositäten diskutiert werden, während ich zunehmend den Eindruck habe, dass sich Twitter zum pseudo-intellektuellen Schlachtfeld entwickelt (bzw. vielleicht noch nie etwas anderes war als ein Medium zur Selbstvergewisserung). Vieles wirkt auf Twitter radikal und modernistisch, technikgläubig. Das „Alte“ (bspw. die sog. „Buchkultur“, Handschrift, fremdbestimmtes Lernen) wird zum Teil sehr massiv in Frage gestellt, was, würde die Kritik konstruktiv geübt, durchaus sinnvoll sein mag, doch leider wird für meinen Geschmack zu oft gering geschätzt, abgewertet, gespottet.

Diese Grundhaltung drückt sich heute in einem Beitrag im Geschichtsblog Daniel Bernsens aus, der über das speedlab2 schreibt:

Es gibt eine wachsende Kluft zwischen einer veränderten und sich weiter verändernden Gesellschaft (und damit auch Lebenswelt der Lernenden sowie der Arbeitswelt) und einer sehr trägen Institution Schule. Problematisch finde ich allerdings, die auch heute wiederholt gehörte Formulierung bisher sei aller Unterricht „schlecht“, „öd“, „fad“, „langweilig“ gewesen (alles heute auf dem Podium heute ernsthaft so geäußert). Das ist schlicht falsch und führt nicht weiter. Viele Kollegen fühlen sich damit zu Recht angegangen, ungerecht und falsch beurteilt und verschanzen sich, wie zu erwarten, in einer Abwehr- und Verteidigungshaltung. (Hervorhebung von mir)

Damit trifft Daniel genau den Punkt! Niemand wird überzeugt, indem man ihm vorhält, wie überholt, veraltet oder rückständig er sei. Dass alles „Alte“ sinnlos gewesen sei, werden die Kollegen (zu recht!) brüskiert von sich weisen. Doch um das Überzeugen muss es uns gehen! Nicht um das zwangweise Einführen einer neuen Lernkultur – weil jeder, der nicht mitmacht, als altmodisch und doof dasteht  - sondern darum, dass eine neue Lernkultur aus der Überzeugtheit ihrer Akteure heraus entsteht. Aber dafür muss erst Überzeugungsarbeit geleistet werden, bei der Spott und Häme mehr als hinderlich sind.

Und wer das nicht im Auge behält, wird entweder (im warmen, kleinen, als elitär empfundenen Zirkel) scheitern oder sich des gleichen Mittels bedienen müssen, das er bei den anderen anprangert: Nämlich systemischem Zwang.

 

Würde gerne etwas verspätet zum EduCamp Bielefeld schreiben, komme aber nicht dazu. Echt. Vor Weihnachten ist es in Schulen furchtbar, fragt mich nicht, warum. Dafür eine kleine Episode aus dem Lehrerzimmer:

Ich erzähle einigen Kollegen in der Kaffeeküche von meinem Tag der offenen Tür an einem hiesigen Gymnasium und komme dabei auf den dort eingerichteten Ruheraum zu sprechen. Und wie aus einem Munde staunen ungläubig zwei junge Kolleginnen: „Für Lehrer?“

Nein, natürlich nur für Schüler und besonders für Reli-Kurse… aber wenn wir ganz brav sind und immer unsere Pausenaufsicht wahrnehmen, vielleicht… ;-)

 

Matthias Heil verlinkte gestern einen Artikel eines amerikanischen Lehrers, der mich sehr nachdenklich gemacht hat. In kürzester Kürze zusammengefasst lautet die These des Artikels: Wenn wir in unseren Arsch nicht hochkriegen und langsam etwas Sinnvolles mit den neuen Medien anstellen, dann werden wir rechts und links von der Realität überholt und liegengelassen – aus Ignoranz und Geldmangel. „My teacher is an app“ lautet der Titel und Will Richardson beschreibt darin eine düstere Vision des Lernens mit neuen Medien, in der Lehrer mehr und mehr sowohl outgesourct als auch nahezu vollständig durch Computer ersetzt werden, und er beschreibt auch, wo das in den USA schon umgesetzt wird. Sein Fazit:

Look, not for nothing, but if we don’t start writing and advocating for a very different vision of learning in real classrooms, one that is focused not just on doing the things we’ve been doing better but in ways that are truly reinvented, one that prepares kids to be innovators and designers and entrepreneurs and, most importantly, learners, we will quickly find ourselves competing at scale with cheaper, easier alternatives that won’t serve our kids as well.

Bei allen Unterschieden, die das US-amerikanische und das deutsche Schulssystem haben mögen, sollten wir darüber ernsthaft nachdenken.

 

Hui – schon seit einigen Tagen brodelt die Debatte um den sogenannten „Schultrojaner“, hat sich wieder etwas entspannt und offensichtlich hat sich nun ein Grüppchen gebildet, das die Erstellung von „OER“ (open educational resources, sprich: frei verfügbaren Materialien, Lehrbüchern etc.) vorantreiben will. Ich finde diese Bewegung sehr spannend, bin aber zum banalen Korrigieren im analogen Lehrerleben ausgestiegen und muss nun erst wieder den Weg hinein finden. Das ist übrigens der Nachteil – nein – das Kreuz mit Twitter: Es geht schön schnell, ist aber auch schön flüchtig. Da eine Debatte nachzuvollziehen ist mühseliger als ein pompejanisches Bodenmosaik zusammenzuflicken…

Und mittenrein glänzt der Cornelsen-Verlag postalisch und buchstäblich mit einem in Glanzpapier eingewickelten Lehrwerk. Schmuck, denke ich mir, packe es aus und finde eine Neuauflage des alten Deutschbuch 5. Mit allem Pipapo wie Handreichungen und Schülerarbeitsheft und letzteres mit CD. Insgesamt finde ich viele Bücher zu „unruhig“ gestaltet, mit viel Bildchen hier, Tabellchen da und Infokästchen zwischendrin – ich mag klare Strukturen und wenig Ablenkung, aber es muss ja gehaltvoll wirken. So auch dieses, aber für eine fundierte Kritik fehlt mir jetzt die Zeit, denn eigentlich geht es mir um die beiliegende CD.

Start.exe - Windows only

Denn wie immer schiebe ich diese CD erwartungsfroh in mein Laufwerk, und wie immer ist die CD so konzipiert, dass man sie nur als Windows-Benutzer einsetzen kann. Also Pustekuchen für Mac-User wie mich, CD-Ausschluss für Freunde freier Linux-Software. Von Schülern mit Netbook ohne CD-Laufwerk spreche ich mal lieber gar nicht. Einen Warnhinweis findet man nirgendwo – Windows setzt man bei Cornelsen stillschweigend voraus; Pech für den, der nicht das „richtige“ System benutzt. Statt, wie bei den aus gleichem Hause stammenden Fördermaterialien Deutsch, auf HTML zu setzen, schiebt man dem Nicht-Windows-User einfach die proprietären Riegel vor.

So wandert die CD nun dahin, wo sie hingehört: In den gelben Sack. Da schaue ich lieber, was die OER-Gruppe bisher so erarbeitet hat… an das Material sollte man in jedem Fall kommen.

 

Das Gespenst eines „Schultrojaners“ geistert durch die Netzwelt und provoziert große Aufregung unter den Lehrerbloggern, -twitterern und -undsoweiteren. Verständlich, ist doch „0zaptis“ noch in aller Munde – das Misstrauen des Staates gegen seine Bürger scheint maß- und grenzenlos. Da der Dachverband der Schulbuchverlage an dieser Idee maßgeblich beteiligt ist, um seine Interessen exektuiv durchgesetzt zu wissen, entlädt sich ein nicht unbeträchtlicher Teil der Aufregung an den Verlagen. Die Kritik ist mannigfaltig, ich gehe gar nicht erst weiter darauf ein, sondern verweise lediglich auf Blogs, in denen schon fleißig und produktiv dazu debattiert wird.

Um die Empörung verständlich zu machen sei zunächst der offene Brief Herrn Larbigs an die Schulbuchverlage  erwähnt. Dort listet Herr Larbig systematisch seine Kritikpunkte am Gebaren der Verlage auf, die meiner Einschätzung nach von vielen Lehrern und Nicht-Lehrern geteilt werden. Da diese Empörung immer auch als Motor zur Veränderung/Verbesserung dienen kann, wurde schnell der Ruf nach neuen Materialsammlungen laut:

Martin Kurz verweist auf die Notwendigkeit freier Inhalte im Bildungswesen und entwickelt Ideen und Kriterien für solche Bildungsinhalte. Das ist in meinen Augen sehr wichtig – bei so verdienstvollen Plattformen wie bpsw. 4teachers ist die Qualität des Materials doch sehr wechselhaft. Maik Riecken versucht, etwas Sachlichkeit in die aufgeregte Debatte zu bringen, verweist auf die durchaus sinnvolle Funktion der Verlage, die daran anschließende Debatte beschäftigt sich auch mit der Möglichkeit, Bildungsinhalte im Netz zu sammeln und zu verbreiten.

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