Digitalaffin und KI-skeptisch, dabei selbst täglich KI-Nutzer – ich stelle meine eigene Amibguitätstoleranz auf eine harte Probe. Ich hab’s nicht leicht mit mir, und wahrscheinlich geht es euch ganz ähnlich. Wer den Skeptiker in sich ein wenig füttern möchte, dem empfehle ich die Podcastepisode „Wozu ist lernen noch gut, wenn KI alles weiß“ (MP3-Link) von Prof. Ziad Mahayni, aus seinem Podcast „Auf der Kippe – Philosophie für das digitale Zeitalter“.
So richtig mutmachend ist das alles nicht, aber auch nicht vernichtend. Denn dass KI beim Lernen dann helfen kann, wenn man zunächst eigenständig arbeitet und die KI dann als eine Art Korrektiv einsetzt, das ist eine gute Botschaft. Nur die Umsetzung dürfte ein Kampf gegen Windmühlen werden.
Manche kämpfen diesen Kampf, wie z.B. Lucca Spohn, der sich in seinem Blogbeitrag (darf man Substacks so nennen oder bin ich da outdated?) damit beschäftigt, wie Hausaufgaben mit KI weiterhin Denkaufgaben sein können.

