“Selektionsrest”

War Unwort des Jahres 1993 “für schwerstbehinderte Kinder, die nicht in »Normalklassen« integriert werden können”. Junge, Junge…

2 Gedanken zu „“Selektionsrest”

  1. Tja, in der Behördensprache gibt’s viel Menschen- und Lebensfeindliches! Immerhin kann man an dieser Art “Fehlleistungen” etwas vom wahren Geist erkennen! Schlimmer noch finde ich beinahe die Euphemismen, die ihn verbergen: “Förderschule” nennt sich in HH zum Beispiel die Sonderschule bzw. Hilfsschule, wie sie ganz früher hieß, und in der alles Mögliche passiert, aber nachgewiesenermaßen keine Förderung. (Die Kollegen der Sonderpädagogik wissen das und können selbst überhaupt nichts dafür, daß alle aussichtsreichen integrativen Ansätze immer wieder kaputtgemacht werden.)

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