Es kommt langsam bei der Wirtschaft an

So berichtet der Spiegel heute über eine Studie des Economist zur Wirtschaftslage in Deutschland:

Grundübel sei das dreigliedrige Schulsystem, das in den meisten anderen europäischen Ländern bereits überwunden sei. Anders als die Deutschen lange Zeit glaubten, führe es dazu, dass der soziale Aufstieg so beschwerlich sei wie in keinem anderen vergleichbaren Land. Hauptsächlich die Kinder von Akademikern bekämen die Chance zu studieren. Der Pisa-Schock habe zwar eine heilsame Diskussion in Gang gesetzt, doch die notwendigen Reformen würden durch die Ideologen verhindert, die am bestehenden System festhalten wollten. Die Machtstruktur zwischen Bund und Ländern spiele ihnen dabei in die Hände. 

Amen! Was macht eigentlich die Menschenrechtskommision, die unsere Schulsystem untersuchen möchte?

Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass die Uni Bielefeld Studiengebühren von 500€ eingeführt hat? Studieren in Bielefeld ist jetzt nicht mehr ratsam, geht lieber nach Köln – dort wurde das gleiche Ansinnen abgelehnt (Word-Dokument).

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