Kurzer Einwurf zur „Jungen vs. Mädchen“-Debatte

Mein alter Herr, der in den sechzigern die Schule besuchte, als noch Rohrstöcke geschwungen wurden unter einer großteils männlichen Lehrerschaft, prägte mein Männer- und Frauenbild nachhaltig, indem er mir im Grundschulalter immer wieder erzählte, dass die Mädchen zu seiner Zeit in der Schule tendenziell strebsamer und fleißiger gewesen seien als Jungen.

Machen wir uns da vielleicht heute nur wieder selber die Pferde scheu?

„Eine der letzten Schlachten der Ständegesellschaft.“

So leitet die NDR-Moderatorin den Panorama-Beitrag zum Thema Hamburger Schulreform ein. Es geht im Beitrag um eine Initiative, die sich dem Ziel verschrieben hat, eine Einführung der sechsjährigen Primarstufe zu verhindern. So weit, so gut – nichts, was mich beunruhigen würde – aber als der Beitrag ausgestrahlt wurde, musste ich die Zähne feste aufeinanderbeißen, um nicht laut aufzuschreien, als eine bepelzmantelte ältere Frau vom „systematisch herangezüchteten akademischen Proletariat“ schwafelte.

Zitat eines anderen Teilnehmers dieser Initiative:

„Dass ein Kind eines Arbeiters mit dem Kind eines Vorstandsvorsitzenden zusammen am Nachmittag spielt und davon profitiert ist … äh… mag vielleicht manchmal funktionieren, in der Regel wird das aber nicht der Fall sein.“

Dazu sage ich nichts mehr. „Spiel nicht mit den Schmuddelkindern“ ist darum ein passender Titel des Kommentars bei Freitag.de. Und wer den Beitrag um eine Initiative mit fragwürdigen Zielen noch sehen möchte, wer den kalten Angstschweiß der oberen Zehntausend vor gebildeten Aufsteigern riechen will, der kann das beim NDR tun (ich glaube, ab Minute 12:00 geht es los…).

Das Pendel schwingt hin und her

Zunächst einmal wünsche ich allen Lesern ein frohes und lehrreiches neues Jahr 2010!

Aktuell scheint das Pendel zurückzuschwingen: Während mir persönlich das ganze Internetgedöns über den Kopf wächst, diskutiert man, angeregt durch das Online-Magazin Edge.org, auch verstärkt gesellschaftlich, nein, sogar inter-gesellschaftlich die Frage, wie das Internet das Denken verändert. Einer der dort befragten Wissenschaftler erfüllt sich gerade einen Vorsatz, den ich mit Neid beäuge:

Taleb wird übrigens von der Veröffentlichung seines Textes nicht viel mitbekommen haben. Taleb ist bis zum Sommer 2010 bewusst offline. Und siehe da: „Ich fühle, wie ich wieder wachse“, schreibt er. (SZ)

Er wachse, sagt er und ich fühle förmlich, wie der digitale Druck von ihm abfällt. Und dieses Phänomen einer Belastung durch Fortschritt scheint nicht neu zu sein. Gehen wir doch mal ein paar Jahrtausende zurück. Ich habe gestern eine Sendung über die Entwicklung des Menschen zur Zeit der neolithischen Revolution gesehen. Dort hat man den Fortschritt der Revolution umgedeutet: Man hat nicht den Vorteil des Ackerbaus fokussiert, sondern die neuen Probleme, die dadurch entstanden sein müssen. Sorgen um Missernten, eine beschwerliche tägliche Arbeit, schlechtere Nahrung, das Entstehen von Eigentum und ersten kriegerischen Auseinandersetzungen um Land. Das Bild der vorigen Gesellschaftsform der Jäger und Sammler hatte man übertrieben romantisch überzeichnet und überflüssigerweise auch noch eine positive, weibliche und eine negative,  männliche Komponente in die beiden Gesellschaftsformen gedichtet, aber letztlich fand ich das Fazit gar nicht so sehr daneben: Die neolithische Revolution hat den Menschen zunächst mehr Probleme bereitet, mehr Stress verursacht und mutmaßlich die Lebensqualität und Lebensdauer der Menschen gemindert. Auf lange Sicht betrachtet war dieser Schritt notwendig, denn niemals würden fast sieben Milliarden Jäger und Sammler auf dieser Welt bestehen können, doch für einige Zeit hat er die Situation verschlechtert. Ähnliches ließe sich auch für die industrielle Revolution sagen, wobei es sich hier besonders lohnte, das Stichwort „Entfremdung“ einmal auf die neue digitale Welt zu übertragen und  zu untersuchen.

Die Versuchung ist groß, das Ganze analog auf unsere digitale Revolution zu übertragen, dieser den Rücken zu kehren, deren Stress und Qualitätsminderung hinter sich zu lassen, den Konkurrenzkampf Konkurrenzkampf sein zu lassen, wieder zurück in die Vergangenheit zu reisen, nur kurz, so wie Taleb, und all das Gerummel und Getöse um E-Mails, Facebook, Twitter, StepMaps, Google und Co. zu ignorieren. Vielleicht müssen wir da aber auch gerade einmal „durch“, um für klare Verhältnisse zu sorgen.

Panikraum Schule

Sorry, habe vergessen, den Tag zu nennen! Das Hörspiel wird erst morgen gesendet!

Kampfplatz Schule – am 8.12. um 20:05 bis ca. 21:00 Uhr wird auf WDR 5 das Hörspiel „Panikraum“ ausgestrahlt und steht danach befristet zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Die harte Schule des Lehrerlebens ist nur mit kurzen Auszeiten im geschützten Refugium zu ertragen: dem Panikraum, einem ausgedienten Kartenraum, weit ab vom Lärm des Schulalltags. Vier Lehrer haben sich diesen geheimen Platz geschaffen, um nach hartem Fronteinsatz hier ihre Wunden zu lecken. (wdr5.de)

Die Vorschau klang schon mal ziemlich gruselig – Futter für den MP3-Player!

Überlebenskampf

Ein schneller Hinweis auf einen langen Artikel auf Spiegel-Online:

Aber man mache sich nichts vor. Der darwinistische Überlebenskampf ist im Begriff, auf das Leben des Einzelnen überzugreifen, auf seine Kommunikation mit anderen, sein Erinnerungsvermögen, das der größte Feind neuer Informationen ist, auf sein soziales Leben, auf seine Berufs- und Lebenskarriere, die längst Bestandteil des digitalen Universums geworden ist. (Frank Schirrmacher)

Es erleichtert mich doch ungemein, dass ich nicht der Einzige bin, der das Gefühl hat, in Informationen zu ersaufen. Doch auch für die Wissensgesellschaft hat Schirrmacher etwas bereit:

Die Antwort lautet nicht, dass Powerpoint-Präsentationen und Computer der Ausweg sind, sie sind noch nichts anderes als Folterinstrumente, solange unsere Vorstellung vom Lernen weiter so funktioniert, als stünde einer an der Tafel und verbreitete Informationen. Die Informationen hat jeder. Aber was Menschen verzweifelt lernen müssen, ist, welche Information wichtig und welche unwichtig ist. Das ist womöglich die große Stunde der Philosophie.

Die Plage der Rechtschreibung

Wofür Rechtschreibung? Ja, diese Frage muss man sich als Deutschlehrer oft stellen lassen und insbesondere in Zeiten von Rechtschreibsoftware, die sogar die Grammatik mitprüft, muss man sich diesbezüglich rechtfertigen. Wieso noch rechtschreiben, wenn man doch in Zukunft gleich drauflostippen kann? Imeihmrn ist dcoh beseewin, dsas es früs Leveessrtäindns abnilcegh vlöilg ueerihnlbch ist, ob man rchet sbceriht oedr nihct. Warum, wofür, wieso also noch Rechtschreibung, dieses bare Folterinstrument der Deutschlehrer?

Wofür eigentlich gute Tischmanieren? Es ist doch wirklich jedem klar, dass Menschen sich auch ohne nennenswerte Schwierigkeiten mit blanken Fingern ihre Nahrung ins Gesicht stopfen können. Vom gesunden Butterbrot bis zur fettigen Pommes, von der mageren Karotte bis zum archaischen Mega-Hammer-Triple-Grilled-Cheeseburger. Warum, ja, warum drangsalieren wir unsere Kinder noch zum Umgang mit Messer und Gabel, diesem mühseligen Gestochere, wieso fordern wir von ihnen dieses tropfende Geeiere mit Löffeln, wo sie doch genauso gut aus der Schüssel saufen könnten?
Warum nicht dem natürlichen Bedürfnis nach Schlürfen und Schmatzen nachgeben, was doch in anderen Kulturen sogar gerne gesehen wird, und warum nicht am Tisch lustvoll einen fahren lassen, was doch so erleichtert? Wieso quälen wir unsere Schützlinge mit Bauchweh und qualvoll unterdrückten Eruktationen, die sie peinlich berührt durch die Nase entweichen lassen müssen? Weil wir eine Gesellschaft voller gemeiner Kindeshasser sind, auf formalen Peinlichkeiten bestehend, sadistische Knigge-Sklaven. Lasst uns die Tischmanieren abschaffen! Lasst uns Manieren abschaffen! Wir fordern Freiheit der Beliebigkeit!

Fortsetzung folgt. Thema: Warum unterjochen wir unsere Kinder der Plage des Kleidungtragens?

Die Mär von der unkritischen Jugend

Eine schwachbrüstige Umfrage wird da heute bei Heise.de unter dem Titel „Je jünger, desto Internet-gläubiger“ unters Volk gebracht. Die Tendenz wird schon im Titel deutlich: Wer „gläubig“ ist, ist – im Gegensatz zu den imaginären anderen – unkritisch. In die gleiche Kerbe schlagen dann Sätze wie

Junge Menschen in Deutschland trauen den Nachrichten aus dem Internet deutlich stärker als ältere Bürger. (…) bei den 14 bis 29 Jahre alten Menschen ist nur noch ein Drittel skeptisch gegenüber dem Netz.

„Nur noch“ skeptisch, denn damals, so scheint’s, war alles besser. Warum sollten sie auch „dem Netz“ gegenüber skeptischer sein als gegenüber den lokalen und überregionalen Meinungsmachern?
Hach, diese dummen, unerfahrenen jungen Menschen! Statt sich auf die klassische Papierzeitung zu verlassen, lesen sie doch tatsächlich Nachrichten im Netz. Ob da nun das Gleiche steht wie in der (über-)regionalen Tagespresse, darüber verliert man (ausgerechnet!) bei Heise kein Wort. Ob die Informationen der Tageszeitung zum Zeitpunkt der Auslieferung schon mindestens 24 Stunden zu alt sind, das erwähnen die IT- und Medienprofis bei Heise nicht. Ob junge Menschen sich eventuell sicherer fühlen im Umgang mit Informationen aus „dem Netz“ (dem Ungeheuer, der Untiefe), spielt ebenfalls keine Rolle.

Man kann es auch übertreiben mit der Netzschelte und der Mär von der unkritischen Jugend. Ich hätte sowieso einen ganz anderen Titel gewählt: „Je älter, desto zeitungsabhängiger“. Scheint ja sogar Heise-Redakteure zu betreffen.

Wenig vornehme Zurückhaltung

Heute lief bei WDR5 ein Beitrag zu dem wenig bekannten Musikinstrument Schalmei (welches übrigens einen wunderschönen Klang hat) und heute besonders für mittelalterliche Musik eingesetzt wird. Zur Information zitierte der Moderator Folgendes:

Die Schalmei (…) ist ein Holzblasinstrument mit Doppelrohrblatt und konisch gebohrter Röhre. Sie besitzt meist sieben vorderständige Grifflöcher. Ein Daumenloch für den linken Daumen kann ebenfalls vorhanden sein. Der Klang ist sehr laut, scharf und vor allem in der tiefen Lage nasal.

Woher ich das noch so genau und buchstäblich weiß? Ich habe es – wie auch der Moderator – bei Wikipedia nachgelesen. So schön und wichtig die Informationen der Wikipedia im Alltag sind, so heiß scheint es dort aktuell in Zusammenhang mit der Löschung eines Artikels herzugehen. Interessant sind besonders die Relevanzkriterien, die ein Artikel erfüllen soll und die Diskussion darüber, ob man in einem postmodernen Medium überhaupt noch moderne Relevanzkriterien braucht.

Eine überflüssige Diskussion, wie ich finde. Schon längst hätte man endlich ein wirkliches Universallexikon verwirklichen können, stattdessen ergeht man sich im Klein-Klein x-beliebiger Kriterien und versucht meinungsmächtig zu sein, indem man Wissen zurückhält, statt es zu publizieren. Dabei ist die Masse doch schon längst nicht mehr das Problem, seit wir die Buchdeckel abgeschafft haben!

Platt, platter, pädagogische Studie.

Es ist immer wieder erstaunlich, mit welcher Akribie wir in unserer Gesellschaft Schulversagen nachspüren. Keine Studie, mit der wir nicht auch die hinterletzen Möglichkeiten für Versagen ausloten, beleuchten und vermessen, um letztlich darauf zu kommen, dass an allem nur…

… der falsche Vorname schuld ist. Ich sehe sie schon vor mir, die Horden von erbosten und empörten Eltern, ich höre sie lauthals: „Mein Justin, mein Kevin, meine Angelina! Ihre Ungerechtigkeit, Ihre Vorurteile haben ihnen die Zukunft verbaut!“ Während um uns herum verletzte Menschen in unserer durchgestylten Welt mit Molotow-Cocktails schmeißen, halten wir uns die Ohren zu, verlieren uns im Detailgefiedel, und versuchen auch noch die letzte Schraube zu finden, mit deren Hilfe wir am Ende noch ein wenig mehr aus unseren Kindern herauspressen können.

Dabei ist das Problem schon lange bekannt, Halo-Effekt genannt, und wird uns nun in neuen Schläuchen angeboten. Optimierungswillige Eltern werden den sauren Wein literweise saufen, bis man ihnen eine neue empirisch bestätigte Droge einschenkt, und sie ihren Kindern vorurteilsfreie Pullover und Hosen kaufen, vorurteilsfreie Haarschnitte frisieren und demnächst aufs vorurteilstriefende Lehrerauge optimierte Brüste präsentieren. Platt, platter, pädagogische Studie.

Jemand, der auf eine kluge Art und Weise in seinem Buch Schulkummer den Problemen unserer Schulversager hinterherspürt, ohne dabei auch nur eines dieser blöden Klischees zu bedienen, heißt Daniel Pennac. Drüben bei Jochen hat mich Claudia Boerger auf dieses wunderbare Buch aufmerksam gemacht, dessen Lektüre seinem Leser viel Freude bereitet und das dem Lehrer in mir viele und tiefe Einblicke in das Leben, Denken und Leiden der „Cancres“, der Schulversager, geschenkt hat.

Wer von einem Schulversager höchstselbst etwas über Schulversagen erfahren will, wer herzenswarme Einblicke, statt kalter empirischer Vorwürfe in Händen halten möchte, der sollte dieses Buch lesen und die nach Empörung heischende Studie links liegen lassen.

Daniel Pennac - Schulkummer

Zerfasertes

„Wie können wir unsere Schulen schützen“ fragt die BILD. Indem man Killerblättchen verbietet, könnte die Antwort lauten, folgt man den Erkenntnissen der Kriminologin Britta Bannenberg, die vom Bildblog zitiert wird. Ähnlich Ungezieltes wie im Folgenden findet man im Lehrerzimmer. Bedenkenswertes auch bei Spreeblick.

Wie man hört, soll es an Baden-Württemnberger Schulen einen Warncode für Amoktäter geben: Wenn das Stichwort „Frau Koma“ fällt, ist allen klar, dass ein Amoktäter die Schule heimsucht. Nur welchen Sinn soll das haben? Da die Täter zumeist ihre eigene Schule aufsuchen, kennen sie das „Codewort“ – es ist damit genauso effektiv, wie wenn man direkt und unmissverständlich durchgibt, dass eine bewaffnete Person die Schule betreten hat. Beim Stichwort „Frau“ würde ich mich wahrscheinlich schon ausklinken und meinen Unterricht weitermachen, statt die Tür abzuschließen…

Ich frage mich manchmal, wo bei diesen Menschen der „point of no return“ liegt? Wann ist der Moment, in dem ein doch meist unauffälliger, junger Mensch endgültig zum Täter wird. Und zwar zu einem kompromisslosen Täter, kompromissloser als die meisten Raub- und Massenmörder zu sein scheinen, wenn wahllos und ohne Rücksicht auf Alter oder Geschlecht Menschen dahingemordet werden.

Mittlerweile ändert sich meine Haltung zu Computerspielen, vielleicht auch, weil diesmal der Fokus der Mediendiskussionen nicht auf der Debatte um sogenannte „Killerspiele“ liegt. Ich erinnere mich noch gut an die eigene Jugendzeit, als wir rätselten, ob Wrestling nun echt oder gespielt sei; als Actionfilme noch nachhaltig Eindruck und aus heutiger Sicht lächerliche Horrofilme schlechte Nächte bescherten. Die Perspektive des jugendlichen Hokey war nun mal eine andere als die des erwachsenen Hokey. Moderne Actionspiele kenne ich nicht aus jugendlicher Sicht – vielleicht entgeht mir da der Einfluss, den diese Bilder auf noch reifende junge Männer haben können.

Eine Referendarin ist bei dem Attentat gestorben, so hat man auf WDR 5 gestern berichtet. Das macht mich betroffen, vermutlich, weil es so nah an meiner Lebenssituation ist. Du wirst einer Schule zugewiesen, gibst dein Bestes für die Schüler dort, plötzlich steht einer mit ’ner Pistole vor dir und erschießt dich. Falsche Zeit, falscher Ort. Mann.

Ich glaube, es sind in Deutschland mehr Menschen bei School-Shootings ums Leben gekommen, als bei Terroranschlägen von allen islamistischen Terroristen zusammengenommen. Mehr Menschen wurden durch Sportwaffen ermordet als durch all die imaginären Bomben, die durch die Köpfe unserer Innenminister rollen. Dabei geht es scheinbar immer um Macht, um gekränkte Ehre, darum, es dem Rest der Gesellschaft noch einmal zeigen zu wollen, bevor man als Anti-Held den Tod findet. Doch sind nie die Lehrer alleine die Ziele dieser Täter; die Verletzungen reichen vermutlich tiefer als schlechte Noten – was hat man den Tätern angetan, dass sie in derartige Depressionen stürzen, sich in Gewalt flüchten und vom unauffälligen Einzelgänger zum enthemmten Massenmörder werden? Schule scheint jedoch ursächlich etwas damit zu tun zu haben – ansonsten könnten die Täter auch in einen Supermarkt oder an den Bahnhof gehen. Wir sollten langsam anfangen darüber nachdenken, statt leichtfertig mit dem Finger auf Sportschützen und Computerspiele zu zeigen.