Verzeichnisdienste und Linius

Verzeichnisdienste

Und wo ich heute schon schrieb, dass ich bei Twitter kürzer treten möchte, da kann ich mein Blog wieder für kürzere Beiträge missbrauchen. Zum Beispiel, um auf einen Beitrag von Maik Riecken hinzuweisen, der zeigt, wie leicht das Leben mit Verzeichnisdiensten wäre. Ich zitiere einmal Maiks Beispielvision:

Die Schulsekretärin gibt einen neuen Schüler in die Schulverwaltung ein, der die Schule gewechselt hat. Gleichzeitig sind damit ein Account auf dem Schulserver, eine E-Mailadresse und ein WLAN-Zugang angelegt und sämtliche Zugänge und Zugriffsberechtigungen auf der alten Schule deaktiviert. Selbstredend ist unser Schüler damit auch gleich den richtigen Gruppen auf der Lernplattform der Schule zugewiesen, in die Schulstatistik eingepflegt und in der Lehrmittelverwaltung mit den korrekten Attributen versehen (z.B. Geschwisterermäßigung bei der Schulbuchausleihe).

Hach, schöne Utopie.

Linius

Herr Rau, der aus dem Lehrerzimmer, twitterte heute zu einem wordpress-basierten Storytelling-Werkzeug namens „Linius“. Die Homepage wirkt etwas sparsam und so gar nicht nach aufregendem Storytelling, aber die Ergebnisse können sich sehen lassen. Einfach schön. Damit ließe sich sowohl in Deutsch als auch in Geschichte was machen.

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