Vor dem Start ins neue Schuljahr

Es ist soweit, die Ferien sind vorbei, das neue Schuljahr beginnt. Heute ging es gleich in die Vollen, morgen auch nochmal und dann kommen auch schon die Schüler wieder. Mein Stundenplan ist wieder verflixt voll, aber abwechslungsreich dank zweier Oberstufenkurse in Deutsch und Geschichte, einem Kurs „Computerführerschein“, Klassenprojektstunden, der Steinzeit-AG und dem Deutsch- und Geschichtsunterricht in Klasse 6 und 8. Ich bedauere die Kollegen, die nur ein Fach unterrichten. Und ein Examen steht in meiner Klasse auch noch an. Das ist immer wieder extraspannend.

Was schreibe ich mir fürs neue Schuljahr auf die Fahne? Mehr Binnendifferenzierung! Bessere individuelle Förderung. Schneller korrigieren.

7 Gedanken zu „Vor dem Start ins neue Schuljahr

  1. Einen guten Anfang und viel Spass in der Schule.

    Und für die 8. nicht vergessen: Dort ist ringt Herr Logos mit dem Ungeheuer Hormon um die Vorherrschaft über den wachen pubertären Verstand. Da hilft oft nur Humor und Lockerheit.

  2. Danke, wünsche dir auch ’nen guten Start! 🙂
    Zeitsparendes, effektives Arbeiten? Sage ich ja: Ich muss schneller korrigieren. 😉
    Das Examen wird in Deutsch stattfinden, was mir auch lieber ist als in Geschichte, da würde dann höchstwahrscheinlich mein alter Fachleiter auftauchen, was ich äußerst gruselig fände.

  3. Arbeiten deine Schüler dann auch mit iOS zu Hause? Ich habe in meiner Klasse festgestellt, dass in 100% der Haushalte Windows läuft. Und im Augenblick bin ich schon froh, wenn sie mit dem einen schon zurechtkommen. OpenOffice u.Ä. wären dann etwas für ein 2. Halbjahr Informatik-AG.

    • Nein! Das war ein Scherz -> 😉

      Wir arbeiten natürlich (wieso „natürlich“?!) mit Windows. Ich bin sehr gespannt, wieviele Schüler was schon können und auch nicht. Die Unterschiede werden vermutlich groß sein, sodass wir sehr binnendifferenziert arbeiten müssen, denn sonst langweilt sich die Hälfte des Kurses. Grundlagen der Textverarbeitung würde ich aber schon gerne machen (dumm nur, dass es danach niemand mehr einfordert).

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