Zufallsgenerator

Im Unterricht kommt man ab und an in die Verlegenheit, Schüler per Zufall auswählen zu müssen. In meiner Schulzeit nutzten dazu mehrere Lehrer unabhängig voneinander die „Rutsche-mit-dem-Stift-durch-die-Klassenliste-bis-der-Klassensprecher-Stopp-sagt-Methode“. Da man in etwa abschätzen konnte, wo der Stift stoppen würde, und da die äußersten Enden kaum zu erreichen waren, war von einer gerechten Chance nicht wirklich zu sprechen.

Doch damit ist nun Schluss! Dank der iPhone-App „ZGenerator“ kann jeder Lehrer schnell und unkompliziert bis zu sechs Nummern in einem selbst bestimmten Zahlenraum von 1 bis 100 gleichzeitig generieren lassen. Mithilfe der nummerierten Schülerliste des Klassenbuchs ist die Auswahl der Schüler dann ein Klacks.

3 Gedanken zu „Zufallsgenerator

  1. Noch einfacher geht es mit der App „Who’s next“: Man gibt die Namen seiner Schüler ein, kann auch ggf einstellen, wer nicht aufgerufen werden soll und ob Namen wiederholt werden dürfen oder erst alle einmal aufgerufen werden müssen, und dann sowohl Schüler aufrufen als auch Zufallsgruppen erstellen lassen (die dann meistens eigenartige Namen haben, was meine 5er sehr begeistert). Ist halt nur auf Englisch, aber eigentlich nicht so schwer.

    Lieben Gruß
    Katta

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