Jan 122010
 

Weil hier auch Historiker mitlesen, ein kurzer Hinweis auf einen bedenkenswerten Artikel zum Thema Multiperspektivität im Geschichtsunterricht von Andreas Körber (via Medien im Geschichtsunterricht). Körber plädiert dafür, Multiperspektivität besonders mittels der Darstellung interessensgleicher Gruppen herzustellen und nicht (wohlfeil) antagonistische Interessensvertreter einander gegenüberzustellen. Letzteres biete wenig Lernmöglichkeiten, da es jedem leicht einsichtig sei, dass einander gegenüberstehende Gruppen unterschiedliche Sichtweisen haben.

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