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	<title>Kommentare zu: Ein Einakter: Das Ldl-Drama</title>
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	<description>Gedanken eines jungen Lehrers aus Bielefeld</description>
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		<title>Von: Jean-Pol Martin</title>
		<link>http://www.kreidefressen.de/2009/04/26/ein-einakter-das-ldl-drama/comment-page-2/#comment-3008</link>
		<dc:creator>Jean-Pol Martin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 04:18:49 +0000</pubDate>
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		<description>@matthias
ja, ich habe das buch mir viel gewinn damals gelesen und sogar burow kontaktiert. danke für den hinweis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@matthias<br />
ja, ich habe das buch mir viel gewinn damals gelesen und sogar burow kontaktiert. danke für den hinweis.</p>
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		<title>Von: Matthias Heil</title>
		<link>http://www.kreidefressen.de/2009/04/26/ein-einakter-das-ldl-drama/comment-page-2/#comment-3007</link>
		<dc:creator>Matthias Heil</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 22:14:54 +0000</pubDate>
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		<description>@Jean-Pol: vielleicht hilft Deiner momentanen Arbeit ja eine begriffliche Vermittlung mit Burows &quot;Kreativem Feld&quot; weiter? Ich sehe da viele Ähnlichkeiten... http://is.gd/xzWE</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jean-Pol: vielleicht hilft Deiner momentanen Arbeit ja eine begriffliche Vermittlung mit Burows &#8220;Kreativem Feld&#8221; weiter? Ich sehe da viele Ähnlichkeiten&#8230; <a href="http://is.gd/xzWE" rel="nofollow">http://is.gd/xzWE</a></p>
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		<title>Von: Jean-Pol Martin</title>
		<link>http://www.kreidefressen.de/2009/04/26/ein-einakter-das-ldl-drama/comment-page-2/#comment-3001</link>
		<dc:creator>Jean-Pol Martin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 03:16:30 +0000</pubDate>
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		<description>@Matthias
Du hast mich voll und ganz verstanden! Danke!:-))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Matthias<br />
Du hast mich voll und ganz verstanden! Danke!:-))</p>
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		<title>Von: Matthias Heil</title>
		<link>http://www.kreidefressen.de/2009/04/26/ein-einakter-das-ldl-drama/comment-page-2/#comment-3000</link>
		<dc:creator>Matthias Heil</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 00:08:20 +0000</pubDate>
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		<description>LdL - finde ich gut, mache ich auch schon seit 10 Jahren, jedoch nicht als einzige Unterrichtsform, sondern als eine unter anderen. Mir geht es also ähnlich wie Miriam weiter oben.

Was ich von Jean-Pol Martins Theorie begreife (zugegebenerweise ist meine Ausdauer da etwas beschränkt, gelobe aber Besserung bei sich überraschend zeigender zusätzlicher Studienzeit), scheint mir vor allem auf die Aktivität, die Selbsttätigkeit der Schülerinnen und Schüler einerseits und das Selbstverständnis der Lehrperson als Coach, als Lernbegleiter, aber nicht (mehr) als omnipotente und -präsente Wissensschnittstelle Nr. 1 Wert zu legen.

Diese &quot;Verortung&quot; soll LdL nicht schmälern, sondern ganz im Gegenteil dessen Vermittelbarkeit, Verknüpfbarkeit mit anderen aktuellen unterrichtsmethodischen Ansätzen (z.B. kooperative Lernformen, Präsentation...) unterstreichen. - In dem Studienseminar (Fulda), in dem ich u.a. als Ausbildungsbeauftragter tätig sein darf, gehören diese Verknüpfungspunkte zum Kern der Ausbildung (und dies schon lange Zeit), wenn auch nicht unter dem Etikett &quot;LdL&quot;... wichtiger als Übereinstimmung in der Sprachgebung ist m.E. die hinsichtlich vergleichbarer Ziele.

Mit Metaphern ist das so eine Sache. Als ich das erste Mal davon las, fand ich sie belustigend und auch etwas befremdlich, da ich einerseits an die kleinen bösen Technikviecher in Matrix3 denken musste und instinktiv eine Vernachlässigung des Individuums befürchtete. Beide Assoziationen habe ich bei der weiteren Lektüre nicht bestätigen können, vielleicht geht es Jean-Pol da vor allem um den Wert und das Funktionieren eines sich intellektuell zusammenfindenden Netzwerks individueller Gedankenblitze, die sich gegenseitig entwickeln und verbinden. So verstanden, ist der Begriff für mich sinnvoll und auch der Metapher-Zusatz stimmig. Aber ich bin nicht so ein helles Theorielicht, wahrscheinlich habe ich LdL in diesem Zusammenhang nur fragmentarisch-pragmatisch-unvollkommen durchdrungen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LdL &#8211; finde ich gut, mache ich auch schon seit 10 Jahren, jedoch nicht als einzige Unterrichtsform, sondern als eine unter anderen. Mir geht es also ähnlich wie Miriam weiter oben.</p>
<p>Was ich von Jean-Pol Martins Theorie begreife (zugegebenerweise ist meine Ausdauer da etwas beschränkt, gelobe aber Besserung bei sich überraschend zeigender zusätzlicher Studienzeit), scheint mir vor allem auf die Aktivität, die Selbsttätigkeit der Schülerinnen und Schüler einerseits und das Selbstverständnis der Lehrperson als Coach, als Lernbegleiter, aber nicht (mehr) als omnipotente und -präsente Wissensschnittstelle Nr. 1 Wert zu legen.</p>
<p>Diese &#8220;Verortung&#8221; soll LdL nicht schmälern, sondern ganz im Gegenteil dessen Vermittelbarkeit, Verknüpfbarkeit mit anderen aktuellen unterrichtsmethodischen Ansätzen (z.B. kooperative Lernformen, Präsentation&#8230;) unterstreichen. &#8211; In dem Studienseminar (Fulda), in dem ich u.a. als Ausbildungsbeauftragter tätig sein darf, gehören diese Verknüpfungspunkte zum Kern der Ausbildung (und dies schon lange Zeit), wenn auch nicht unter dem Etikett &#8220;LdL&#8221;&#8230; wichtiger als Übereinstimmung in der Sprachgebung ist m.E. die hinsichtlich vergleichbarer Ziele.</p>
<p>Mit Metaphern ist das so eine Sache. Als ich das erste Mal davon las, fand ich sie belustigend und auch etwas befremdlich, da ich einerseits an die kleinen bösen Technikviecher in Matrix3 denken musste und instinktiv eine Vernachlässigung des Individuums befürchtete. Beide Assoziationen habe ich bei der weiteren Lektüre nicht bestätigen können, vielleicht geht es Jean-Pol da vor allem um den Wert und das Funktionieren eines sich intellektuell zusammenfindenden Netzwerks individueller Gedankenblitze, die sich gegenseitig entwickeln und verbinden. So verstanden, ist der Begriff für mich sinnvoll und auch der Metapher-Zusatz stimmig. Aber ich bin nicht so ein helles Theorielicht, wahrscheinlich habe ich LdL in diesem Zusammenhang nur fragmentarisch-pragmatisch-unvollkommen durchdrungen?</p>
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		<title>Von: Jean-Pol Martin</title>
		<link>http://www.kreidefressen.de/2009/04/26/ein-einakter-das-ldl-drama/comment-page-2/#comment-2994</link>
		<dc:creator>Jean-Pol Martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2009 04:32:59 +0000</pubDate>
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		<description>@1000Sunny
Hat meine mail dich beruhigt?:-)))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@1000Sunny<br />
Hat meine mail dich beruhigt?:-)))</p>
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		<title>Von: Regine Heidorn</title>
		<link>http://www.kreidefressen.de/2009/04/26/ein-einakter-das-ldl-drama/comment-page-2/#comment-2993</link>
		<dc:creator>Regine Heidorn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 13:13:58 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht ist es hilfreicher, von dem Neuronenbild als Neuronen-Vergleich oder Neuronengleichnis zu sprechen, statt als Metapher.
Die Metapher impliziert eine Beziehung der Ähnlichkeit (Schulklasse = Gehirn kann daher den Vorwurf des Biologismus auf sich ziehen).
Das Gleichnis dagegen veranschaulicht mittels eines Vergleichs und behauptet damit keine Beziehung oder inhärente Ähnlichkeit zwischen den verglichenen Gegenständen.
Das Neuronengleichnis wäre dann ein Erklärbeispiel, eine Illustration, das würde auch die Sache mit der Handlungsinduktion herausstreichen, auch die Idee, das Neuronenbild könnte eine Methodik sein, ist dann hinfällig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ist es hilfreicher, von dem Neuronenbild als Neuronen-Vergleich oder Neuronengleichnis zu sprechen, statt als Metapher.<br />
Die Metapher impliziert eine Beziehung der Ähnlichkeit (Schulklasse = Gehirn kann daher den Vorwurf des Biologismus auf sich ziehen).<br />
Das Gleichnis dagegen veranschaulicht mittels eines Vergleichs und behauptet damit keine Beziehung oder inhärente Ähnlichkeit zwischen den verglichenen Gegenständen.<br />
Das Neuronengleichnis wäre dann ein Erklärbeispiel, eine Illustration, das würde auch die Sache mit der Handlungsinduktion herausstreichen, auch die Idee, das Neuronenbild könnte eine Methodik sein, ist dann hinfällig.</p>
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	<item>
		<title>Von: Und plötzlich emergiert @Cervus! Wow! &#171; Jeanpol&#8217;s Weblog</title>
		<link>http://www.kreidefressen.de/2009/04/26/ein-einakter-das-ldl-drama/comment-page-2/#comment-2992</link>
		<dc:creator>Und plötzlich emergiert @Cervus! Wow! &#171; Jeanpol&#8217;s Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 10:52:02 +0000</pubDate>
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		<description>[...] verstanden, als ich massive Hinweise von bloggenden und twitternden Kollegen erhalten habe. Lisa Rosa hielt auf lange Strecken das Thema am Kochen, Peter Ringeisen leitete die Wende ein - ich kenne ihn [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] verstanden, als ich massive Hinweise von bloggenden und twitternden Kollegen erhalten habe. Lisa Rosa hielt auf lange Strecken das Thema am Kochen, Peter Ringeisen leitete die Wende ein &#8211; ich kenne ihn [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Christian Spannagel</title>
		<link>http://www.kreidefressen.de/2009/04/26/ein-einakter-das-ldl-drama/comment-page-2/#comment-2991</link>
		<dc:creator>Christian Spannagel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2009 19:01:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, lassen wir&#039;s.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, lassen wir&#8217;s.</p>
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	<item>
		<title>Von: Lisa Rosa</title>
		<link>http://www.kreidefressen.de/2009/04/26/ein-einakter-das-ldl-drama/comment-page-2/#comment-2990</link>
		<dc:creator>Lisa Rosa</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2009 17:32:42 +0000</pubDate>
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		<description>huch! Jetzt kommts aber mächtig ad personam! Nee, mit der &quot;den Einwänden entsprechenden Ebene&quot; habe ich nichts &quot;höheres&quot; gemeint. Ich arbeite nicht mit solchen Kategorien und nicht mit normativen Bewertungen. Warum ich insistiert habe, obwohl du, Christian gesagt hast, du meinst die &quot;Neuronenmetapher&quot; nicht erklärend: Naja, Absichten und das, was wird, oder welche Effekte entstehen, können ja was Verschiedenes sein. Irgendwann hast Du dann ja auch geschrieben: Moment ich kopiere das Zitat, damit&#039;s nicht wieder daneben geht: Ne, find ich jetzt nicht, also in die Richtung war&#039;s - wenn ich nicht wieder mit dem Empfängerohr falsch interpretiert habe - dass Du dich fragst, wieso die Metapher offenbar öfter als Erklärungsmodell missverstanden wird, und darum bittest, es mögen Tipps kommen, wie das zu vereiden ist. Naja, da habe ich ja die ganze Zeit drüber gesprochen. Die Ansage &quot;Wir meinen das nicht so, nun begreif doch endlich&quot;, kollidierte für mich - und tuts halt noch immer - mit der Realitätserfahrung. Ich glaub nicht, dass eine Metapher einen so prominenten Platz in einem System haben kann, ohne dass sie auch als &quot;Erklärungsmodell&quot; wirkt - von mir aus gleichsam hinter dem Rücken ihrer Erfinder.
Na, wie schon längst gesagt, es gibt ne Menge Missverständnisse.  Aber doch nicht nur auf der einen Seite - oder glaubst du das wirklich? ;-) Ich denke auch nicht, dass es &quot;objektive&quot; Nachrichten/Informationen in Kommunikationen gibt. Ich mag jedenfalls so nicht mehr diskutieren. Euch gefällt&#039;s doch auch nicht, wie man merkt. Also lassen wir es - wenigstens fürs erste - gut sein damit und fangen jetzt nicht auf einer Personen-Ebene an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>huch! Jetzt kommts aber mächtig ad personam! Nee, mit der &#8220;den Einwänden entsprechenden Ebene&#8221; habe ich nichts &#8220;höheres&#8221; gemeint. Ich arbeite nicht mit solchen Kategorien und nicht mit normativen Bewertungen. Warum ich insistiert habe, obwohl du, Christian gesagt hast, du meinst die &#8220;Neuronenmetapher&#8221; nicht erklärend: Naja, Absichten und das, was wird, oder welche Effekte entstehen, können ja was Verschiedenes sein. Irgendwann hast Du dann ja auch geschrieben: Moment ich kopiere das Zitat, damit&#8217;s nicht wieder daneben geht: Ne, find ich jetzt nicht, also in die Richtung war&#8217;s &#8211; wenn ich nicht wieder mit dem Empfängerohr falsch interpretiert habe &#8211; dass Du dich fragst, wieso die Metapher offenbar öfter als Erklärungsmodell missverstanden wird, und darum bittest, es mögen Tipps kommen, wie das zu vereiden ist. Naja, da habe ich ja die ganze Zeit drüber gesprochen. Die Ansage &#8220;Wir meinen das nicht so, nun begreif doch endlich&#8221;, kollidierte für mich &#8211; und tuts halt noch immer &#8211; mit der Realitätserfahrung. Ich glaub nicht, dass eine Metapher einen so prominenten Platz in einem System haben kann, ohne dass sie auch als &#8220;Erklärungsmodell&#8221; wirkt &#8211; von mir aus gleichsam hinter dem Rücken ihrer Erfinder.<br />
Na, wie schon längst gesagt, es gibt ne Menge Missverständnisse.  Aber doch nicht nur auf der einen Seite &#8211; oder glaubst du das wirklich? <img src='http://www.kreidefressen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ich denke auch nicht, dass es &#8220;objektive&#8221; Nachrichten/Informationen in Kommunikationen gibt. Ich mag jedenfalls so nicht mehr diskutieren. Euch gefällt&#8217;s doch auch nicht, wie man merkt. Also lassen wir es &#8211; wenigstens fürs erste &#8211; gut sein damit und fangen jetzt nicht auf einer Personen-Ebene an.</p>
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		<title>Von: Christian Spannagel</title>
		<link>http://www.kreidefressen.de/2009/04/26/ein-einakter-das-ldl-drama/comment-page-2/#comment-2989</link>
		<dc:creator>Christian Spannagel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2009 15:16:02 +0000</pubDate>
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		<description>@Miriam In meinen Gruppen (Studenten) sind Fragen wie LRS u.ä. eigentlich nicht relevant. Hier müsstest du Grundschullehrer fragen, die LdL einsetzen (vielleicht in ldl.mixxt.de ?). Prinzipiell zu Hyper- und Hypoaktivität: Bei LdL hast du als Lehrerin auch dafür zu sorgen, dass &quot;hyperaktive&quot; (ich meine sich nach vorne drängende Schüler) auch mal andere vorlassen und dass &quot;hypoaktive&quot; auch mal Aufgaben übernehmen (wie vermutlich in jedem anderen Unterricht auch). Die Verantwortung hierfür liegt bei dir.

@Lisa Eieiei. Interessant finde ich, dass du öfter auf unterschiedliche &quot;Ebenen&quot; ansprichst (und dich, so vermute ich, auf einer &quot;höheren&quot; Ebene diskutieren siehst). Wenn wir mal kurz das &quot;Humboldt-Niveau&quot; verlassen und auf eine &quot;Metaebene&quot; zusammen gehen (kommst du mit?): JPM schreibt &quot;A&quot;. Du schreibst &quot;Seht ihr? JPM schreibt B.&quot; Ich schreibe: &quot;Schau noch mal. Er hat nicht B geschrieben. Er hat A geschrieben.&quot; Du schreibst: &quot;Warum werde ich auf das Gesagte verwiesen?&quot; Naja, weil du eben behauptest, er hätte B gesagt. Ist aber nicht so.

Du schreibst weiter (an JPM): &quot;In keiner Diskussion bisher bist Du auch nur einmal auf meine Einwände eingegangen&quot; Das finde ich jetzt aber nicht fair! (*zieht ein beleidigtes Gesicht*) Wir versuchen wirklich beide dir immer deutlich zu erklären, dass du das Konzept (zumindest zum Teil) missverstehst. Ich finde z.B., dass ich immer sehr genau und präzise auf deine Einwände eingegangen bin. Ich würde nur gerne im Umkehrschluss jetzt mal von dir erwarten, dass du auf meine Argumente mal so richtig eingehst. Lies dir (entschuldige bitte den Verweis auf das bereits Gesagte) meine letzten Kommentare an dich durch. Da stehen ziemlich viele Fragen drin. Hast du die beantwortet? Nein. Ich habe mittlerweile eine Vermutung (du darfst gerne darauf eingehen und sie widerlegen): Du willst uns überhaupt nicht verstehen. Ich insistiere wirklich schon lange darauf, dass die Neuronenmetapher nicht erklärend zu verstehen ist. Irgendwie kommt das bei dir nicht an. Und wenn die Diskussion so weit fortgeschritten ist, dass es eigentlich klar sein sollte, ziehst du dich aus der Affäre. Ich wiederhole nochmal meine Frage von oben (wirklich, nur damit ich weiß, dass es jetzt ein für alle mal geklärt ist): Hast du verstanden, dass die Neuronenmetapher nicht erklärend gemeint ist? Und siehst du auch, dass JPM oben nicht das Gegenteil davon geschrieben hat?

Und was &quot;Wissenschaftlichkeit&quot; anbelangt: Ich habe eine sehr offene Vorstellung von &quot;wissenschaftlich&quot;. Allerdings glaube ich, dass du (Lisa) eine sehr enge Vorstellung hast (was ja auch ok ist, nur müssen wir das klären). Selbstverständlich nehmen wir deine Kritik ernst (bzw. stellen Dinge richtig, wenn du etwas falsch verstanden hast), aber Unwissenschaftlichkeit kannst du erst vorwerfen, wenn du dich mit dem wissenschaftlichen Teil von LdL befasst hast (also mit der entsprechenden relevanten Literatur), da wir hier in Weblogs und Twitter nicht auf einer Ebene arbeiten, die du unter &quot;wissenschaftlich&quot; verbuchen würdest. Wenn ich das tun würde, dann würde ich jeden dritten Satz mit mindestens zwei Literaturstellen belegen. Das mache ich in meinen &quot;wissenschaftlichen&quot; Aufsätzen, aber nicht hier. Weils hier nicht hingehört.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Miriam In meinen Gruppen (Studenten) sind Fragen wie LRS u.ä. eigentlich nicht relevant. Hier müsstest du Grundschullehrer fragen, die LdL einsetzen (vielleicht in ldl.mixxt.de ?). Prinzipiell zu Hyper- und Hypoaktivität: Bei LdL hast du als Lehrerin auch dafür zu sorgen, dass &#8220;hyperaktive&#8221; (ich meine sich nach vorne drängende Schüler) auch mal andere vorlassen und dass &#8220;hypoaktive&#8221; auch mal Aufgaben übernehmen (wie vermutlich in jedem anderen Unterricht auch). Die Verantwortung hierfür liegt bei dir.</p>
<p>@Lisa Eieiei. Interessant finde ich, dass du öfter auf unterschiedliche &#8220;Ebenen&#8221; ansprichst (und dich, so vermute ich, auf einer &#8220;höheren&#8221; Ebene diskutieren siehst). Wenn wir mal kurz das &#8220;Humboldt-Niveau&#8221; verlassen und auf eine &#8220;Metaebene&#8221; zusammen gehen (kommst du mit?): JPM schreibt &#8220;A&#8221;. Du schreibst &#8220;Seht ihr? JPM schreibt B.&#8221; Ich schreibe: &#8220;Schau noch mal. Er hat nicht B geschrieben. Er hat A geschrieben.&#8221; Du schreibst: &#8220;Warum werde ich auf das Gesagte verwiesen?&#8221; Naja, weil du eben behauptest, er hätte B gesagt. Ist aber nicht so.</p>
<p>Du schreibst weiter (an JPM): &#8220;In keiner Diskussion bisher bist Du auch nur einmal auf meine Einwände eingegangen&#8221; Das finde ich jetzt aber nicht fair! (*zieht ein beleidigtes Gesicht*) Wir versuchen wirklich beide dir immer deutlich zu erklären, dass du das Konzept (zumindest zum Teil) missverstehst. Ich finde z.B., dass ich immer sehr genau und präzise auf deine Einwände eingegangen bin. Ich würde nur gerne im Umkehrschluss jetzt mal von dir erwarten, dass du auf meine Argumente mal so richtig eingehst. Lies dir (entschuldige bitte den Verweis auf das bereits Gesagte) meine letzten Kommentare an dich durch. Da stehen ziemlich viele Fragen drin. Hast du die beantwortet? Nein. Ich habe mittlerweile eine Vermutung (du darfst gerne darauf eingehen und sie widerlegen): Du willst uns überhaupt nicht verstehen. Ich insistiere wirklich schon lange darauf, dass die Neuronenmetapher nicht erklärend zu verstehen ist. Irgendwie kommt das bei dir nicht an. Und wenn die Diskussion so weit fortgeschritten ist, dass es eigentlich klar sein sollte, ziehst du dich aus der Affäre. Ich wiederhole nochmal meine Frage von oben (wirklich, nur damit ich weiß, dass es jetzt ein für alle mal geklärt ist): Hast du verstanden, dass die Neuronenmetapher nicht erklärend gemeint ist? Und siehst du auch, dass JPM oben nicht das Gegenteil davon geschrieben hat?</p>
<p>Und was &#8220;Wissenschaftlichkeit&#8221; anbelangt: Ich habe eine sehr offene Vorstellung von &#8220;wissenschaftlich&#8221;. Allerdings glaube ich, dass du (Lisa) eine sehr enge Vorstellung hast (was ja auch ok ist, nur müssen wir das klären). Selbstverständlich nehmen wir deine Kritik ernst (bzw. stellen Dinge richtig, wenn du etwas falsch verstanden hast), aber Unwissenschaftlichkeit kannst du erst vorwerfen, wenn du dich mit dem wissenschaftlichen Teil von LdL befasst hast (also mit der entsprechenden relevanten Literatur), da wir hier in Weblogs und Twitter nicht auf einer Ebene arbeiten, die du unter &#8220;wissenschaftlich&#8221; verbuchen würdest. Wenn ich das tun würde, dann würde ich jeden dritten Satz mit mindestens zwei Literaturstellen belegen. Das mache ich in meinen &#8220;wissenschaftlichen&#8221; Aufsätzen, aber nicht hier. Weils hier nicht hingehört.</p>
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