Kleine Atempause

Sorry Leute, aktuell komme ich einfach nicht zum Bloggen – irgendwie habe ich immer das Gefühl, Wichtigeres erledigen zu müssen. Aber nur noch zwei Monate, dann ist es geschafft! Zumindest was den Prüfungskram angeht.

Eigentlich wollte ich ja meinen Senf zu Herrn Raus und Jochens Bueb abgeben, aber für qualifizierte Aussagen fehlt mir just gerade die Zeit. Zumal ich mir erst einmal selber klar werden müsste, was mich am Bueb stört. Mir fällt beim Stichwort Bueb  immer Hilbert Meyer ein, der sinngemäß darauf hinweist, dass ein achtzigjähriger Schulmeister eben nur die Erfahrung seiner achtzigjährigen Schulmeisterschaft hat. Und nicht mehr und nicht weniger.

Auch den Norbertos Baumert hätte ich gerne diskutiert, aber… siehe oben. Und wenn ich gerade dabei bin, auf reflexive Blogbeiträge hinzuweisen, darf Lisa Rosas jüngster Beitrag nicht fehlen, in dem sie sich Gedanken über Experimentierfreudigkeit und die Transformation des Schulsystems macht.

Letztens seufzten zwei Herren mittleren Alters in der Stadtbahn mit den Lehrern, und rätselten, wie man nur dreißig Schüler unter Kontrolle halten könne, wenn es ihnen nicht einmal mit dreien gelänge. Ich verbuchte das unter Würdigung meiner Arbeit und war’s zufrieden. Sind doch nicht alle böse auf Lehrer.

Ein kleiner Hinweis unter Geschichtsreferendaren: Solltet Ihr historische Lieder im Geschichtsunterricht zum Thema machen, seid Euch der Gefahr bewusst, dass ihr für ein paar Tage „Was ist des Deutschen Vaterland“ pfeifend durch die Straßen lauft… diese miesen Ohrwürmer…

…eine schöne Woche wünsche ich Euch!

19 Gedanken zu „Kleine Atempause

  1. > Mir fällt beim Stichwort Bueb immer Hilbert Meyer ein, […] Und nicht mehr und nicht weniger.

    Ich schätze Meyer sehr und kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass er so einen Quatsch gesagt bzw. gemeint hat. Könnte es nicht sein, dass der „Schulmeister“ sich mit anderen Kollegen ausgetauscht hat, dass er vielleicht sogar schlaue Bücher über Pädagogik und Gott weiß was gelesen hat? Oder, wenn er nicht gleich 80 sein muss, Blogs von anderen Kollegen liest und sich mit ihnen austauscht? 😉

  2. Hallo Jochen,
    das mag sein und Meyer hat es nicht auf Bueb bezogen, sondern vor x-Jahren in einen Band geschrieben. Ich habe das nur aus dem Kopf zitiert und müsste vermutlich lange suchen, um das Original zu finden – aber ich werde mal eine Kurzsuche starten, um (vielleicht) Klarheit zu schaffen. 😉

  3. Ah, gefunden. Allerdings war es nicht Meyer, sondern Herbart, immerhin zitiert von Meyer:

    „Wollen wir nur sämtlich bedenken, dass jeder nur erfährt, was er versucht. Ein neunzigjähriger Dorfschulmeister hat die Erfahrung seines neunzigjährigen Schlendrians; er hat das Gefühl seiner langen Müher, aber hat er auch die Kritik seiner Leistungen und seiner Methoden?“ (zit. nach Meyer, H.: Leitfaden zur Unterrichtsvorbereitung, Berlin 2003, S.51)

  4. Komisches Zitat. Warum war das automatisch „Schlendrian“? Warum kann es nicht auch ein sehr guter „Dorfschulmeister“ gewesen sein? Soll es ja geben. Sind WIR etwa „Dorfschulmeister“??? Redet Bueb von solchen Provinzlern?

  5. Spontan würde ich es jetzt in den Herbart’schen Kontext stellen, als Schule noch nicht so entwickelt war wie heute.

    Meyer allerdings verwendet das Zitat, um zu zeigen, dass Erfahrung, und sei sie noch so langjährig, nichts über die Qualität einer solchen Erfahrung aussagt. Dabei hilft uns nur die Wissenschaft, auch wenn deren Erwiderungen Bueb nicht schmecken wollen, wie man im Spiegel-Interview lesen kann.

  6. > Dabei hilft uns nur die Wissenschaft

    Das klingt so, als ob DIE Wissenschaft zu einheitlichen Ergebnissen käme. Das ist bekanntlich nicht der Fall. Es gibt genügend wissenschaftliche Stimmen, die z.B. die Ganztages- oder auch Einheitsschule NICHT für das Gelbe vom Ei halten. Die Frage ist doch immer welche „wissenschaftliche“ Meinung gerade die Deutungs- bzw. Medienhoheit hat.

    Kannst du dich z.B. noch erinnern, was „die Wissenschaft“ noch vor kurzem über Freiarbeit gesagt hat? Und? Was ist daraus geworden? Wird an DEINER Schule noch von mehreren (!) Kollegen Freiarbeit gemacht?

    Für Wissenschaftler gilt nun mal „Publish or Perish“, d.h. es muss halt immer mal wieder eine neue Sau durchs Dorf getrieben werden. Die Umsetzung können sie ja ruhig anderen überlassen. Meyer nehme ich übrigens ganz bewusst aus, der hat wirklich Ahnung wie es im Schulallltag zugeht.

  7. Meyer versucht natürlich sehr angestrengt, langjährige Berufserfahrung als irrelevant zu stilisieren – anbetracht der Tatsache, dass seine eigene Berufspraxis als Lehrer sich über den äonengleichen Zeitraum von 1.8.1964 bis zum 1.4.1967 erstreckte. Ab dann hops in die universitäre Lehre.

    Wieviel Ahnung vom Fach er tatsächlich aus eigener Erfahrung hat, wäre mal überprüfenswert. In seinen Büchern finde ich die Alltagsprobleme nicht wirklich wieder.

    Nele

  8. @jochen:

    naja, man kann natürlich jede wissenschaftliche studie mit einer anderen widerlegen… da hast du sicher recht. trotzdem gibt es schon gewisse erkenntnisse, denen man sich nicht so ohne weiteres entziehen sollte – die auch eine recht breite unterstützerbasis haben. im bereich ganztagsschulen ist das bild doch recht eindeutig, oder?!

    was die freiarbeit angeht, so ist mir nicht bekannt, was „die wissenschaft“ noch vor kurzem gesagt hat. im übrigen gibt es deutschlandweit vielleicht 5-10 schulen, die ernsthafte _freiarbeit_ betrieben haben. meinst du stattdessen „öffnung von unterricht“?! meine praktischen erfahrungen in diesem bereich decken sich zumindest mit differnzierten studien nach gudjons etc.

  9. > was die freiarbeit angeht, so ist mir nicht bekannt, was „die wissenschaft“ noch vor kurzem gesagt hat.

    Das Übliche: Das alles viel besser wird, wenn wir den Schüler nicht mehr „belehren“, sondern ihm vielfältige Übungsmaterialien anbieten und er „autonom“ und „selbstverantwortlich“ seine Defizite diagnostiziert und an ihnen arbeitet, Lehrer natürlich (wie meistens heutzutage) nur noch als „Initiator“ bzw. „Moderator“. Daraufhin haben sich viele Schulen entsprechende (teure) Materialsammlungen gekauft, die heute in irgendwelchen Schränken verstauben.

  10. Aber das wird immer noch gelehrt – zumindest uns und zwar mit Nachdruck. Allerdings weniger mit dem Impetus auf Materialsammlungen als vielmehr in Hinblick auf Unterrichtsgestaltung.

    Letzlich ist Wissenschaft ein Diskurs und sicher gibt es innerhalb dieses Diskurs unterschiedliche Meinungen, die sich jeweils gut begründen lassen. Ohne Wissenschaft jedoch bliebe uns nichts weiter, als alleine auf persönliche Erfahrung zurückzugreifen – das wäre fatal und deshalb denke ich, dass eine wissenschaftliche Fundierung unseres Berufs unbedingt nötig ist. (Um dem Schulmeisterhaften zu entgehen, von dem Herbart spricht.)

    Daher bin ich Herrn Bueb gegenüber auch vorsichtig, denn ich habe oft den Eindruck, dass er sich zumeist auf seine Erfahrung bezieht, die trotz aller Fulminanz immer nur ein Teil all der Erfahrung sein kann, die es im Lebensbereich Schule zu machen gilt. Als Schulleiter eines Internats für Bessergestellte kann man andere Denk- und Wertmuster entwickeln als ein Gesamtschulleiter in NRW-Vororthausen. Welche Erfahrung dann nun „besser“ oder „richtiger“ ist – wer kann das wirklich ermessen?

    Alleine das wollte ich mit meinem Hinweis auf Meyer sagen. Dessen Hinweise und Literatur schätze ich übrigens auch, und in der Regel stört es mich nicht, wenn einflussreiche Pädagogen keine Lehrer sind.

  11. > und deshalb denke ich, dass eine wissenschaftliche Fundierung unseres Berufs unbedingt nötig ist.

    Da stimme ich dir vollkommen zu.

    > Letzlich ist Wissenschaft ein Diskurs

    Kommt darauf an, was man unter „Diskurs“ versteht. Optimal wäre ein DIALOG zwischen Wissenschaftlern und Lehrern. Der findet aber leider nur ziemlich selten statt. Schau dir nur mal an, wie derzeit so ziemlich jede Variante „herkömmlichen“ Unterrichts als „ineffiziente Instruktionspädagogik“ niedergemacht wird. Und das – Entschuldigung – von irgendwelchen Kaspern, die am Schreibtisch sitzen und ihre großartigen Thesen NIEMALS mit schwer pubertierenden Neuntklasslern ausprobieren müssen.

    Ich unterrichte an einer (Seminar-) Schule, an der Referendarinnen mitunter weinend das Klassenzimmer verlassen, weil sie so fertig gemacht werden. Deren wichtigstes Ziel ist es erstmal zu überleben. Und dann kommt ein aufgeblasener Wichtigtuer daher und singt das Hohelied der autonomen Gruppenarbeit …

  12. Da hast Du recht, das Lagerdenken ist auch unter Wissenschaftlern leider weit verbreitet. Wenn ich mich nicht täusche, ist es gerade Meyer, der sich jüngst dem instruktiven Unterricht wieder ein Stück geöffnet hat. Nur Handlungsorientierung funktioniert eben nicht.

    Von dem Ross bin ich mittlerweile auch runter, obwohl ich versuche, jede Stunde, die ich instruktiv gestalten muss, zu vermeiden. Aber erst letzte Woche hatte ich eine rein instruktive Stunde mit 99-prozentiger Schülerbeteiligung und war auch über die inhaltlichen Ergebnisse ziemlich baff. Leider gibt es natürlich auch Gegenteiliges, und auch „offener“ Unterricht funktioniert nicht automatisch.

    Ich plädiere deshalb für einen Weg der Mitte, der beides wohlwollend(!) zulässt, allerdings erlebe ich, was die gegenseitige Toleranz betrifft, manchmal Sachen, dass ich mir die Haare raufen möchte.

    Ein wenig Praxis würde den wissenschaftlichen Pädagogen mitunter tatsächlich nicht schaden. Ich habe mal eine Doktorandin erlebt, die ihre recht unruhiges Plenum inmitten einer kreuzöden, rein instruktiven Seminarsitzung aufforderte, aufzustehen und mit den Armen zu kreisen. Das Resultat war allgemeine Belustigung und der totale Zweifel an der Kompetenz der bemühten Dame, denn einen hilfloseren Versuch, das Seminar zu Ruhe und Mitarbeit zu bewegen, hatte noch niemand erlebt… aber sie hatte wohl irgendwo einmal gelesen, dass das funktionieren könne. 😀

  13. Aufgrund des akuten Lehrermangels bekommen wir ständig irgendwelche Diplom-Gottweißwas von der Uni. Sehr lustig. Einer hat das Handtuch schon nach einer Woche wieder geworfen, einer hat es tatsächlich ein halbes Jahr lang ausgehalten, aber frag mich nicht wie es in seinem „Unterricht“ zuging …

  14. „Ein wenig Praxis würde den wissenschaftlichen Pädagogen mitunter tatsächlich nicht schaden.“

    Und ein wenig Theorie den Praktikern auch nicht. Annäherung ist auch der Weg, den ich mir auf die Fahne geschrieben habe. Meiner Ansicht nach ist es nicht die Aufgabe der Wissenschaft, die Praxis total zu gestalten. Sie soll – unter anderem – Visionen entwickeln und das Wünschenswerte darstellen, Lösungsvorschläge entwickeln und die Praxis begründet kritisieren, wo sie schlecht ist. Diese Ideen bzw. einige davon umzusetzen in eine Praxis, die bis zum Halse verstrickt ist in Widersprüche und Unzulänglichkeiten, das sehe ich als meine Aufgabe. Ich bediene mich dabei sehr selektiv der wissenschaftlichen (und anderer) Vorgaben, Vorschläge und Ergebnisse. Diese probiere ich aus und sehe, was ich umsetzten kann und möchte. Und alles geht eben nicht.

    Bueb selber habe ich nicht gelesen, aber gehört, dass er eher einen autoritären Ansatz vertritt. Ich denke, dass ich dem nicht folgen möchte, da meine Grundüberzeugen und normativen Vorstellungen andere sind. Diese ändern sich vielleicht auch mal, aber zur Zeit ist sein Werk eben gerade keins, welches ich in mein Handeln einbeziehen würde.

    „Schau dir nur mal an, wie derzeit so ziemlich jede Variante “herkömmlichen” Unterrichts als “ineffiziente Instruktionspädagogik” niedergemacht wird.“

    Das stimmt so nicht Jochen. Mittlerweile gibt es genug wissenschaftliche Bücher (und ich glaube sogar, dass es allgemeiner Konsens ist), die sagen, dass Frontalunterricht sinnvoll sein kann, wenn: er nicht ausschließlich praktiziert wird; so praktiziert wird, dass Phasen der selbstständigen Aneignung zwischengelagert sind, etc. Es ist nicht der Frontal- bzw. Instruktionsunterricht an sich, der kritisiert wird, sondern seine uneingeschränkte Vorherrschaft (und manchmal seine schlechte Durchführung).

    Ich selber komme mit frontalen Unterrichtsphasen nicht gut zurecht und versuche sie zu meiden. Es gibt Unterrichtsphasen, die erfordern zentralen Unterricht, aber sie führen zu Ermüdung, Unruhe, etc. Ich bin sehr froh darüber, einen anderen Ansatz gelernt zu haben und genug (wissenschaftliche) Literatur parat zu haben, mit der ich meinen (anvisierten) Unterrichtsstil begründen und notfalls verteidigen kann. Zugegeben: Mein Stil verlagert häufig die Belehrung in die Arbeitsmaterialien. D.h. die SuS müssen lesen. Aber ich versuche, diese Leseaufgabe mit einer sinnvollen Denkaufgabe zu verbinden, dessen Ergebnis präsentiert und besprochen wird.

    Hokey, dir übrigens viel Glück und Erfolg für die Prüfungsphase. Ich bin froh sie hinter mir zu haben und ‚genieße‘ meine Berufseinstiegsphase.

  15. > Zugegeben: Mein Stil verlagert häufig die Belehrung in die Arbeitsmaterialien. D.h. die SuS müssen lesen.

    Ich hoffe mal du machst das besser als Lehrer meiner Kinder, die eigentlich gar nicht mehr unterrichten, sondern die Stunden verplaudern und ihnen als Hausaufgabe ein Arbeitsblatt nach dem anderen um die Ohren hauen. Die S dürfen sich dann ganz „autonom“ den Stoff selber erarbeiten. Super Konzept …

  16. Nein Jochen, so mache ich das nicht. Hier ein paar Aufgaben aus meinem Unterricht:

    Heute z.B. hatten meine SuS die Aufgabe einen Infotext über einen rückenfreundlichen Büroarbeitsplatz zu lesen und anhand der Informationen die Arbeitsplätze unseres Computerraumes zu bewerten. Das Ergebnis sollte eine Word-Tabelle sein, die darstellt, was an unserem Computerraum gut ist und was verbessert werden muss, um die Rückenfreundlichkeit zu verbessern. Diese Tabelle wurde dann vorgestellt.

    In einem anderen Unterricht sollten die SuS 5 Methoden der Biografiearbeit in ihrer Gruppe lesen und dann (bezogen auf den Fall einer alten Frau im Pflegeheim) gemeinsam entscheiden, welche Methode(n) sie bei dieser Dame anwenden würden und welche nicht. Die Antworten sollten dann auch begründet werden. Die Ergebnisse wurden dann auch wieder vorgestellt.

    Das habe ich gestern gemacht: Ich habe die Klasse geteilt in A und B. Die As sollten Verkäufer für Pflegebetten sein, die Bs ein Pflegeteam, welches ein neues Bett kaufen möchte. Die SuS sollten dann einen Text über Pflegebetten lesen. Im Anschluss fand im Pflegeraum ein Rollenspiel statt, in dem die Verkäufer die Betten und ihre Funktion anpreisen sollten und die Käufer möglichst kritisch nachfragen sollten, ob das Bett auch alle wichtigen Funktionen hat (Thema: Grundfunktionen von Pflegebetten).

    Noch ein Beispiel für Englisch: Anstatt die Arzthelferinnen die ersten beiden Seiten der ersten Lektion (Fachvokabular zur Beschreibung von Arztpraxen) einfach die Aufgaben aus dem Buch lösen zu lassen, habe ich ihnen den Auftrag gegeben, ihre Praxen zu zeichnen (Grundriss) und mit Hilfe der beiden Lehrbuchseiten zu beschriften. Im nächsten Schritt werden sie sich dann in Gruppen gegenseitig ihre Praxen vorstellen und zum Abschluss sollen sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Klasse präsentieren.

    Mein Ziel ist also, die Aufgabe so zu stellen, dass die SuS die Informationen aus dem Text brauchen, um die Aufgabe gut zu lösen. So eine Aufgabe zu finden klappt mal besser und mal schlechter. Aber die eben beschriebenen Stunden sind eigentlich ganz erfolgreich verlaufen.

  17. Hach, da gibt es ja dieses Konzept – ich glaube, man nennt es „genetisches Lehren“ – nach welchem Schüler in eine Ausgangslage versetzt werden, aus der man als Lehrender verschiedene lebensweltliche Aspekte herleiten und „genetisch“ thematisieren kann.

    Das Inselspiel wäre z.B. solch ein genetisches Konzept, aber die Politiker unter uns dürften da mehr wissen als ich… (und Herr Rau, der hat es nämlich einmal in Englisch gemacht… *petz* 😉 )

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