„12 Stunden…

…Unterricht wären entspanntes Arbeiten“, würden wahrscheinlich die meisten Lehrer sagen. Der Referendar schluckt und schweigt. Denn ihm ist ein Wochenende verloren gegangen, das er jetzt aufarbeiten muss und zwölf Stunden sind für ihn schon eine Menge Holz, die erst mal weggehackt werden will. Deshalb läuft das Blog auf Sparflamme, gleichwohl sich die Themen sammeln (und einige schon wieder irgendwo unter den Schreibtisch gefallen sind, wo sie erst wiedergefunden werden müssen).

Ich habe mittlerweile auch meine drei Sorten Folie zusammen. Geschmolzen ist bislang noch nichts und ich habe es sogar geschafft, den OHP korrekt auf- und abzubauen, sowie ihn ordentlich in seinem Köfferchen zu verstauen. Meine schlimmste Befürchtung seit meiner Wahl eines Lehramtsstudiums war ja, dass ich mit Eintritt in das Referendariat die Fähigkeit, mit Videorecordern und OHPs umzugehen, plötzlich verlieren würde. Zumindest entsprach das meiner Lebenserfahrung als Schüler. Bis jetzt komme ich ganz gut mit dem technischen Gezeugs zurecht, obwohl kein OHP ist wie der andere, was hier auch mal gesagt werden muss.

Jetzt aber genug zurückgemeldet, denn morgen muss ich vier meiner zwölf abarbeiten…

3 Gedanken zu „„12 Stunden…

  1. Nimm das doch zum Anlass, hier ein Forum dranzuschnallen, in dem du deine Bedürfnisse postest – du hast genug erfahrene KollegInnen, dei mitlesen. Vielleicht kriegst du zum einen oder anderen Thema einen Tipp, der dir mal ein halbes Stündchen Vorbereitung spart. Und für die andere Referendarswelt wäre das auch durchaus erfreulich.

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