Web 2.0 in der Schule

Appendix hat mich darauf gestoßen: Auf einen Vortrag von Gabi Reinmann, Professorin für Medienpädagogik an der Uni Augsburg, zum Thema „Lehrerbildung und Web 2.0“, der sich im Kern mit innerem und äußerem Wissensmanagement beschäftigt und damit, wie Web 2.0 die herkömmliche Art und Weise, Wissen zu organsisieren, aufbrechen und bereichern kann. Ist sonderbar, das eigene Blog, wenn auch nur am Rande, thematisiert auf einer Fachkonferenz zu sehen, aber zugegebenermaßen auch erfreulich. 😉

Weitere Vorträge, die im Rahmen der Fachtagung „Web 2.0 in der Schule“ erstellt worden sind, sind als Videos online verfügbar – und den Titeln zufolge sind eine Menge interessante Themen darunter. Von Wikis über Blogs und Podcasts bis hin zu Webquests scheint alles vertreten, was in der Web2.0-Welt Rang und Namen hat. Über den Sinn von Wikis abseits der Sammlung enzyklopädischen Wissens bin ich mir auch noch nicht so recht im Klaren – da werde ich mir mal das ein oder andere Video „reinziehen“.

3 Gedanken zu „Web 2.0 in der Schule

  1. Sehr schön! Vielen Dank für den Link zum Reinmann-Vortrag, das ist sehr gut gemacht und höchst interessant, besonders natürlich, wenn man die Beteiligten kennt (also Herrn Rau und – nun – auch dich).

    (Kommentar wegen Datenbankproblemen nachgefügt vom Bloginhaber.)

  2. Hier zeigt sich für mich wieder ein Vorteil von blogs: Man bekommt sehr viele Hinweise auf Interessantes.
    Zwei Aspekte finde ich in der Diskussion um das „Web 2.0“ dramatisch unterbelichtet: Die Frage des Datenschutzes und des Anbieters der Infrastruktur. Ich bin der Meinung, daß die Infrstruktrur nicht (nur) privat angeboten werden darf – das verschärft die Frage des Datenschutzes -, sie muss auch als öffentliche Infrastruktur angeboten werden, die demokratisch verantwortet und kontrolliert und gemeinschaftlich finanziert ist.

  3. Pingback: Literatenmelu » Wie passen das Web 2.0 und die Schule zusammen? - Teil 1

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