Strafe für Handyvideos

Vor knapp einem halben Jahr wurde im Lawblog heftig über Sinn und Unsinn einer Razzia der Polizei auf einem bayerischen Schulfhof und über die Rolle der Lehrer diskutiert. Da gleichzeitig im Schreibmaschine-Blog eine ähnliche Diskussion geführt wurde, wurde hier im Blog über die „Hexenkunst Pädagogik“ und den begrenzten Einfluss der Lehrer nachgedacht.

Für zwei Schüler scheint das Ganze nun strafrechtliche Konsequenzen nach sich gezogen zu haben, wie das Lawblog heute berichtet. Bis zu sechs Tage gemeinnützige Arbeit, ein Strafaufsatz und Einbehaltung der Handys sind die drei Strafmaßnahmen, die die Schüler auferlegt bekommen. (Quelle: RP)

Ob das jetzt sinnvoll ist, kann ich nicht schlussendlich beurteilen, bezweifele das aber.

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