Lehrerbashing die Xte

Als Lehramtsstudent bleibt einem auf Dauer nichts weiter übrig als sich ein dickes Fell anzueignen. Deshalb ein locker-flockiges F*ck U in Richtung der SpOn-Werbekunden- und Forumstrolleakquierierungsartikelschreiber. Wie man ordentlich rezensiert, ohne dabei platt gesellschaftliche Ressentiments zu bedienen und zu verfestigen, zeigt die FAZ.

 
Und schon mal vorab: Falls jemand später mit meinem Unterrichtsstil ein Problem haben sollte, mich aufgrund einer am sicheren Küchentisch gestellten Diagnose der Schizophrenie verdächtigt, mich für alkoholkrank, kuschelsüchtig, aggressiv, überbezahlt, inkompetent und/oder faul hält, der soll mir gegenüber die Kritik doch bitte offen formulieren. Stichworte: Elternsprechtag, Telefon, E-Mail, Blog, Postadresse. Unreflektiert Bücher runtersauen hilft da nur mittelbar. Das sollte Ihnen die Zukunft Ihrer Kinder wert sein.

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